29. September 2010

Greenpeace und die Social Media Strategie

Posted in Weiterbildung tagged , , , um 08:33 von Meike

Mein letzter Mikroartikel zum Thema Greenpeace befasst sich mit der Social Media Strategie von Greenpeace.

1. Welche übergreifende Strategie können Sie im Social Media Engagement von Greenpeace aus Ihren bisherigen Beobachtungen und auf Basis der
letzten Vorlesung ableiten? Ist überhaupt eine Strategie erkennbar?

Ich denke, die übergreifende Strategie von Greenpeace ist möglichst viel Aufmerksamkeit zu erregen für ihre Kampagnen und Aktionen und zusätzlich noch Mitstreiter gewinnen, die sich für die gleichen Ziele einsetzen.

Für das erste Ziel werden möglichst alle Social Media Kanäle benutzt, jedoch ist auch hier zu erkennen, dass diese nicht einfach nebeneinander existieren, sondern auch vernetzt sind. So sind zum Beispiel Blogartikel mit der Homepage und der Facebook-Seite verlinkt, wenn es sinnvoll ist, außerdem sind in den Blog auch Twitter, Flickr und YouTube eingebunden, so dass man am Ende der Blogseite die neuesten Twittermeldungen, Flickr-Bilder und Youtube-Videos sehen kann.
Auch auf Twitter werden Links zu den anderen Kanälen angegeben, sofern es sinnig ist.
Auf der Homepage sieht man am Ende der Startseite die neuesten Blog- und Twittereinträge.
Auf Facebook werden auch sehr viele Artikel des Blogs, der Homepage, von YouTube usw. angezeigt, sodass man dort einen Überblick erhält, außerdem melden sich hier auch viele Leser zu Wort, die meisten Einträge haben schnell etliche Kommentare.

2. Wie bewerten Sie abschließend das Social Media Engagement von Greenpeace?

Greenpeace hat ein sehr starkes Engagement in Social Media und mir erscheint es auch gut durchdacht. Sie sind auf sehr vielen Kanälen aktiv und es scheint gut untereinander abgestimmt zu sein, denn es wirkt sehr stimmig. Es wird auf vielen Kanälen geschrieben, aber man hat das Gefühl, jeder weiss, was auf den anderen Kanälen passiert und so können sie sich vernetzen. Wenn man weitere Informationen zu einem Thema sucht, wird man sehr schnell fündig, wenn auch eventuell auf einer anderen Plattform.

Mir hat es großen Spaß gemacht, Greenpeace zu beobachten und unter die Lupe zu nehmen. Ich konnte daraus vieles lernen und auch sehen, wie es in der Praxis angewendet wird. Abschließend kann man gerade am Beispiel Greenpeace sehen, wie viele personelle Ressourcen damit beschäftigt sind, Social Media Aktivitäten kontinuierlich und passend umzusetzen. Hut ab vor Greenpeace für ihr Social Media Engagement!

Wer auch Interesse an den beiden anderen Mikroartikeln über Greenpeace hat, kann diese unter Xing nachlesen. Ich habe sie hier nicht eingestellt, da sie Bezug zu anderen Xing-Artikeln nehmen.

PR 2.0 und Marketing

Enterprise 2.0 und Recht

Viele Grüße

Meike

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